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Kontinuierlich immer besser – Martin Metallverarbeitung GmbH feierte 50jähriges Bestehen

Geschäftsführender Gesellschafter Peter Martin

Doppelten Grund zum Feiern hat 2017 die Martin Metallverarbeitung GmbH: Das 50jährige Bestehen der Firma und das ebenso lange Engagement der Firmengründer Günther und Helga Martin für das Unternehmen waren Anlass für ein großes Firmenfest am 5. August.
In seiner Ansprache vor Mitarbeitern, Angehörigen und Geschäftsfreunden würdigte Geschäftsführender Gesellschafter Peter Martin (Bild) die Lebensleistung seiner Eltern. Als Mitarbeiter der ersten Stunde haben sie das Unternehmen im August 1967 in Coburg gegründet und begleiten seine erfolgreiche Entwicklung zur international tätigen Firmengruppe bis heute aktiv.
Auf einer großen Videowand wurden die markanten Meilensteine der Firmengeschichte in Erinnerung gerufen: Angefangen von der Ansiedlung in Ebersdorf-Kleingarnstadt im Jahr 1969 über den Generationenwechsel in der Geschäftsführung 1998 und die Errichtung von Werk 2 in Rödental-Blumenrod bis hin zu den Gründungen der Schwesterunternehmen in Parsberg, Litauen und Nürnberg.
Unter standing Ovations der Festbesucher dankte der Firmeninhaber seinen Eltern für ihre Leistung und die über Jahrzehnte vorgelebten Werte. Peter Martin: „Die stetige Weiterentwicklung des Unternehmens und die Qualifizierung der Mitarbeiter hatte bei ihnen stets Vorrang vor privaten Ansprüchen." Von den Anfängen in den Räumen einer ehemaligen Schlosserei in Coburg bis zur heute international tätigen Firmengruppe mit fünf Werken und 700 Mitarbeitern habe Günther Martin kontinuierlich das Ziel verfolgt: „nie aufhören besser zu werden!" Diesem Ziel und dem Prinzip „kontinuierliches Wachstum aus eigener Kraft" folgend habe die Martin Gruppe gerade in den letzten Jahren mit beträchtlichen Investitionen eine solide Basis für eine weiterhin erfolgreiche Unternehmensentwicklung und für neue zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen.
Davon konnten sich die Besucher beim Werksrundgang – begleitet von der Marching Band „Berliner Jazzpolizei" – überzeugen: Tonnenschwere Stahlrollen, haushohe Großpressen und funkensprühende Schweißroboter vermittelten einen Eindruck, wie hier im Arbeitsalltag Karosserieteile gefertigt und millionenfach an Automobilhersteller in aller Welt versendet werden.
Schwer beeindruckt waren nicht nur die vielen Kinder der Mitarbeiter sondern auch Amanda: Noch bevor ein amerikanischer Barbecue-Truck und die holländische Showband „Coronas" die kulinarischen und musikalischen Highlights lieferten, überraschte das aus dem Fernsehen und fränkischen Fasching bekannte sprechende Nilpferd seinen Bühnenpartner Sebastian Reich mit der Ankündigung, sich „bei dieser tollen Firma Martin zu bewerben".

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